Ein Abend voller Liebe, Lust und Leidenschaft ⋆ Dieter Thomas Kuhn & Band

Pressebericht vom 17.10.2015

  • Ein Abend voller Liebe, Lust und Leidenschaft

    Niederrhein Nachrichten  •  17.10.2015  •  von Helge Engelien

    NN-INTERVIEW MIT SCHLAGERSTAR DIETER THOMAS KUHN

    NIEDERRHEIN. Dieter Thomas Kuhn und seine Band sind auf großer Tournee und machen Station am Niederrhein. Im Rahmen seiner „Noch mehr Liebe Tour 2015“ gibt Dieter Thomas Kuhn am Samstag, 21. November, ein Konzert im Königspalast in Krefeld, bei dem die Besucher einen Abend voller „Liebe, Lust und Leidenschaft“ erleben können.

    Im nächsten Jahr geht es dann mit der Tournee „Im Auftrag der Liebe 2016“ weiter und auch diesmal sind er und seine Band wieder am Niederrhein, diesmal am Samstag, 9. April 2016, 20 Uhr im Kunstwerk in Mönchengladbach unterwegs.

    Nach seinem erfolgreichen Konzert im letzten Herbst in Krefeld hat sich der Schlagervirtuose in den Niederrhein verliebt. Die NN wollten von ihm wissen, wo seine neue Liebe zum Niederrhein herrührt.

     

    Was gefällt Ihnen besonders am Niederrhein?
    Dieter Thomas Kuhn: Ich gebe zu, ich war bis vor kurzem nicht viel am Niederrhein, habe aber festgestellt dass die Menschen sehr herzlich sind. Und da kommt man doch gerne wieder.

    Sie gelten als sehr heimatverbunden. Was macht Heimat für Sie aus?
    Dieter Thomas Kuhn: Heimat ist da, wo Freunde sind.

    Waren Sie schon immer Schlager-Fan? Woher kommt Ihre Faszination für Schlager?
    Dieter Thomas Kuhn: Die Faszination hat sich erst von Jahr zu Jahr entwickelt.

    Woher nehmen Sie die Motivation für ständig neue Tourneen nach über 20 Jahren auf der Schlager-Bühne?
    Dieter Thomas Kuhn: Die Menschen die sich an uns freuen und meine Band geben mir die Motivation.

    Und wie halten Sie sich auf Tour fit?
    Dieter Thomas Kuhn: Mit etwas Yoga und netten Gesprächen in der Nacht.

    Worauf können sich die Fans bei Ihren Konzerten am Niederrhein freuen?
    Dieter Thomas Kuhn: Auf eine gutgelaunte erotische Kuhn-Kapelle.

      Quelle:   Niederrhein Nachrichten